warum ich schreibe…

steht genau hier. In Form dieser Buchstaben, auf diesem Stück Papier. Ich weiß genau wie es sich anfühlt, allein. Doch niemand ist ALLEIN.

Wäre es eine Option, dieses Allein, dann mach dir klar:

Allein, auf diesem Planten, in dieser Welt, würden wir nur wenige Tage überleben. (nicht mal die Survival-Helden würden ohne ihr Kamera-Team survivaln!)

Wir sind Teil einer Gemeinschaft, die sich, ok, zugegeben, manchmal gut versteckt, doch sie ist DA.

Niemand ist allein.

Manchmal ist nur der Kreis in dem wir stehen schlichtweg zu klein.

Mit ein bisschen Mut, treten wir einen Schritt hinaus.

Und damit hinein, in eine neue Gemeinschaft und so, nur mit diesem kleinen Schritt in eine andere Richtung, in eine neue Verbindung mit neuer Bedeutung.

Vergiss das nie. Gleichgültig wie dunkel das Dunkel gerade ist. Irgendwo steht einer mit dieser kleinen Laterne und leuchtet, nur, damit du es siehst!

Gedankenhygiene…

Weil ja alles wieder zu uns zurück kommt, sollten wir uns grundsätzlich nicht mehr erlauben, irgendetwas „schlechtes“ zu denken. Auch kann sich aus einem bereits manifestierten Gedanken ein hinderlicher, schicksalsträchtiger Glaubenssatz entwickeln. Daher ist eine zu jeder Stunde des Tages betriebene Gedankenhygiene oder Gedankenpflege dringend angeraten. 

Um sein Denkinstrument zu beherrschen ist es fast unerlässlich, im Tagesverlauf seine Gedanken immer wieder zu kontrollieren. Zur Erinnerung gibt es entsprechende Apps für das Handy oder Uhren und Armbänder, die Vibrationen oder akustische Signal senden. Dies sind die zur Gedankenkontrolle geeignetsten Mittel. Man kann sich tagsüber stündlich erinnern lassen und das Gedachte und dabei Gefühlte kurz ins Gedächtnis rufen.

Das Gewicht schlechter Gedanken zieht uns runter, wir können nicht nach oben kommen, wenn uns so ein Gewicht drückt. Alles zerstörerische, alles destruktive zieht uns nach unten. Alles ist im Grunde hausgemacht. Es genügt bereits, den Tag mit negativen Gedanken über das Wetter zu beginnen. Schon haben wir negative Energie ausgesendet…

Vergangenheit…

Natürlich können wir die Vergangenheit nicht ändern!

Doch wenn wir sie verstehen wollen, haben wir die Chance zu lernen.

Für morgen … und für JETZT.

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Wenn dir jemand sagt, wer er ist, hör´ auch zu!

Wir können so viel lernen, wenn wir einfach mal zuhören!

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Plötzlich, nach diesem „Geständnis“ an mein Herz und meine Liebe, klärt sich der Himmel auf.

Und mein Geist.

Und meine Seele.

Sie ist leicht und lacht.

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Liebe ist ein Weg, kein Ziel 😘💜

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Ich bin nicht allein. Ich fühle euch, ihr Seelen, die ihr mit mir verbunden seid 🤗😘

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Ich habe die Welt, die ich kannte und die zerbrach, verstanden, weil ich zurück geschaut habe. Liebevoll und im JETZT.

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Ich spreche aus dem Herzen, meinem Herzen💜und damit aus tiefster Seele. Ich werde nicht mehr länger schweigen.

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Ich möchte eine liebevolle Gemeinschaft mit anderen fördern, in denen wir uns gegenseitig ergänzen und unterstützen. Im Vertrauen. In Verständnis. In Offenheit und Nähe und vor allem in Würde. Also gehe ich voran. Bin offen für Möglichkeiten, vorbehaltlos, einfach in Liebe. Denn dazu sind wir da.

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Miteinander ist liebevolle Kooperation, kein „fauler“ Kompromiss!

Keine Fragen…

Da gibt es Wesen, die meinen, dass es leicht ist, wenn jemand keine Fragen stellt.

Ich gehöre definitiv NICHT dazu.

Ich liebe Fragen.

Und je verwirrender sie sind, umso lieber sind sie mir. 

Sie passen nicht in das, was man uns beigebracht hat und seien wir ehrlich: ganz viel von dem was uns überliefert wurde ist schlicht unmenschlich.

Also lass uns fragen… und auf diese Fragen Antworten finden!

Antworten, die sehr wahrscheinlich nicht ins Mainstream passen, doch genau deswegen für uns so sehr von Bedeutung sind!

Liebe…

Wähle weise was du denkst und tust.

Mach dir bewusst, dass alles wichtig ist und alles mit allem in Verbindung steht.

Mit Mangel im Herzen sind wir nur allzu gerne bereit, zu glauben, dass uns nur ein anderer lieben muss, damit wir selbst liebenswert sind.

Das geschieht still und ganz leise.

Wir reduzieren uns um zu gefallen und schlüpfen von einer vorgegebenen Form in die nächste. Wenn wir Glück haben.

Wenn es ganz schlecht läuft, hat der Umzug von einer Form in die andere nichts mit „schlüpfen“ zu tun, welches ja potentiell noch eine Aussicht auf Wachstum hätte.

Doch in vielen Fällen beginnen wir, uns zu pressen, zu quetschen und im schlimmsten Fall uns selbst zu verstümmeln, bevor wir bemerken, dass es die Form ist, mit der etwas nicht stimmt!

Sieh hin!

Sei mutig!

Sei echt!

Sei du 🤗💜

Leben …

Es ist schon erstaunlich, wenn nicht sogar erschreckend, wie bereitwillig wir unser Licht unter den Scheffel stellen aus Angst davor, verlassen, herabgesetzt oder ausgegrenzt zu werden. Wie lange wir uns betrügen und belügen lassen nur um nicht sehen zu wollen, dass wir in lieblosen BeZIEHungen verknotet sind und keine Knotenoma der Welt ohne Schere Ordnung ins Ganze bringen kann.

Wie lange gehen wir bis an die Grenze des eigenen Ertragens, bevor wir die Reißleine ziehen und unser Überlebensmodus es irgendwie schafft, sich durchzusetzen?

Warum tun wir das? Warum halten wir das so lange aus?

Die Antwort ist so einfach wie verheerend. Aus Angst. Und aus Gewohnheit.

Irgendwo auf dem Weg ins Erwachsensein haben wir den Abzweig mit dem Hinweis „hier gehts zur Selbstbestimmtheit“ übersehen.

Aus Gewohnheit, weil man es uns von Kindesbeinen an vor gemacht hat. Einer hat eben die Hosen an und die restliche Bagage hat eben zu folgen, „wo kämen wir denn da hin, wenn jeder machen würde was er will?“

Ich sage nicht, dass es in jeder Familie so war oder ist, gewiss gibt es inzwischen andere Beispiele, die es Kindern erlauben, freie und selbstbestimmte Erwachsene zu werden. Doch ein Blick ins Schulsystem reicht und die Hoffnung kriecht an den Rand des Abgrunds. Ein Blick auf die Nachrichten genügt um zu sehen, dass es irgendwo immer Krieg gibt, dass es Mächtige und Unterdrückte gibt, und keine Partei frei von Angst ist. Die Mächtigen haben Angst ihre Macht zu verlieren und die Unterdrückten folgen weil sie Angst vor noch größerer Strafe haben.

Wir leben in einer Welt von Unterdrückung und Machtgier im Namen der Wertschätzung. Ich bleibe dabei: wer Werte nur schätzt, hat schlicht keine Ahnung. Und so rechtfertigt sich selbst das schlechteste Benehmen anderen Lebewesen gegenüber, denn wer den Wert des Lebens nicht anerkennt, sieht darin eben keinen, dann kann man es auch schlecht behandeln und darf es trotzdem noch wertschätzend nennen. 

Anfang der 1974 Jahre gab es einen Film mit Inge Meysel: Angst essen Seele auf. Rainer Werner Fassbinder erschuf mit diesem kritischen Sozialdrama ein Pegasus-Wort, das überall dort zum Einsatz, wo es um Abwertung, um Machtgefälle, um Hierarchie geht.

Vielleicht lehne ich mich zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte:

Wir werden in Angst gehalten um kontrollierbar zu bleiben.

Denn, das muss wohl jeder zugeben, wenn er ganz ehrlich zu sich selbst ist: wären unsere zwischenmenschlichen Verbindungen von Vertrauen und Fürsorge geprägt, gäbe es die Angst ums Überleben nur noch bei realer Gefahr (Unwetter, Erdbeben, Flutwellen etc.) und in die wir uns absichtlich hineinbegeben durch z.B. sportliche Betätigungen wie Fallschirmspringen, Klettern oder Tiefseetauchen u.v.m. .

Diese „gute“ Angst bliebe bestehen und nur diese machtgierige Verlustangst, weswegen wir in Angst und Schrecken gehalten werden, hätte keinen Nährboden mehr. 

Unser System ist jedoch darauf ausgelegt, dass wir funktionieren. Möglichst reibungslos und konfliktscheu, leicht zu beeinflussen und vollkommen abhängig.